Über mich
wie ich dazu kam und warum es meine leidenschaft ist
Ich bin gelernte Kindergärtnerin - heute Hausfrau und Mutter und lebe mit meiner Familie in Appenzell. Dazu gehört auch unser Hund Whisky und sieben Zwerghennen. Nebst dem Herstellen von Devisli wandere ich gerne und spiele Zither.
Ich habe schon immer gerne gestaltet, als Kind und später auch im Kindergärtnerinnenseminar. In 1990er-Jahren besuchte ich bei der Künstlerin Vreny Eugster einen Devisli-Kurs. Für einige Zeit geriet diese Fertigkeit in Vergessenheit - bis ich diese Kunst 2018 wieder für mich entdeckte. Natürlich brauchte ich ein wenig Zeit, bis ich mir alles wieder angeeignet habe. Nun aber stelle ich wieder das ganze Jahr über diese kleinen Zuckerteig-Bildchen her und freue mich über jedes kleine Kunstwerk.
Der Teig wird aus Zucker und Eiweiss gemacht. Die richtige Mischung ist Erfahrungssache. Der Boden ist der Untergrund für den Aufbau des Devisli.
Es gibt verschieden Methoden die Sujets zu gestalten. Sie können mit einem Model geprägt werden, mit Zuckerguss aufgespritzt werden oder freihändig aufmodelliert werden. Ich modelliere meine Devisli von Hand.
Mal mehr - mal weniger aufwändig. Ich benutze dazu Wasserfarben und lackiere die Devisli nachher.